Büropflanzen finden sich bald in jedem größeren Büro. Viele Arbeitnehmer bringen sich ihre eigenen Pflanzen mit und platzieren sie mehr oder weniger Stilsicher auf den Fensterbänken und Aktenschränken. Der positive Nutzen von Pflanzen ist dabei neben der hübschen Optik und dem Wohlgefühl vieler Menschen besonders die positive Wirkung auf das Raumklima. Deshalb entdecken mehr und mehr Firmen die Pflanzen als festes Inventar für ihr Büroräume und Flure, Vorzimmer und Eingangshallen. Da sind es dann aber keine kleinen Stiefmütterchen, Kakteen oder Zierrosen auf der Fensterbank, sondern üppige Zimmerpalmen oder diverse Ficus-Arten. Die Wirkung ist enorm. Einfach in passende große Töpfe gestellt, verbessern sie unsichtbar das Raumklima, welches in Büroräumen aufgrund von Klimaanlagen und unregelmäßiger Lüftung meistens schlecht ist. Darüber hinaus wirken solche großen Pflanzen sehr atmosphärisch und einladend auf die Kunden und Besucher. Dabei brauchen sie weit weniger Pflege, als von vielen gedacht. Werden die Büropflanzen als Hydro-Kultur gepflanzt, d.h. In eine Art kleiner Steine, die das Wasser speichern, dann kommen sie viele Tage ohne Wasser aus. Das ist praktisch, denn welcher Chef möchte sich schon lange mit der Pflanzenpflege aufhalten? Außerdem überdauern sie auch Urlaubsblöcke und lange Wochenenden so problemlos. Wer sich die großen Pflanzentöpfe nicht extra kaufen möchte, der kann sie sogar bei ausgesuchten Firmen mieten. Dafür werden die Büropflanzen sogar geliefert und aufgestellt. Bei allen Pflanzen sollte auf ihre Langlebigkeit geachtet werden, denn nichts ist trauriger, als eine vergehende Pflanze die ihre Blätter hängen lässt. Gewächse wie der Kentia forsteriana oder der Dracaena reflexa halten bei gute Pflege viele Jahre. Sie sind immergrün und blühen nicht, noch ein wichtiger Faktor, um die Büroböden sauber zu halten.