Wer sich dazu entscheidet, die eigenen vier Wände durch Pflanzen wohnlicher zu gestalten, der sollte einige Tipps und Tricks zur Haltung und Pflege beachten. Das ist die Grundvoraussetzung, um an den neuen Sauerstoffspendern lange Freude zu haben. Zimmerpflanzen sind lebende Formen und kommen als solche nicht ohne Versorgung durch den Menschen aus. Anders als in der Natur, hat der Mensch ihnen ein bestimmtes Territorium (meistens einen Blumentopf oder Pflanzkübel) zugedacht, in dem sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten sollen. Da es im Haus weder regnet, noch windig ist, geschweige denn die Sonne scheint, ist es notwendig, die Pflanzen manuell mit den nötigen Nährstoffen zu versorgen. Zumeist reicht es da auf Dauer allerdings nicht aus, einfach zwischendurch die Pflanzen zu gießen. Es ist ebenso wichtig, in regelmäßigen Abständen zu düngen, sie zu reinigen und umzutopfen. Das sollte jedem Blumenfreund vor der Anschaffung bewusst werden, denn nur bestens versorgte Pflanzen bringen Lebendigkeit in den Raum und bereiten Entspannung und Freude. Doch was tun, wenn alle Pflege nichts hilft und sich trotzdem Krankheiten auf den grünen Freunden ausbreiten oder sich gar Schädlinge breit machen? Müssen die befallenen Pflanzen dann weggeworfen werden oder gibt es Rettung? Eventuell gefällt einem die neue Pflanze gar so gut, dass es erstrebenswert wäre, sie selbst nach zu züchten, statt teuer im Gartenfachhandel zu erstehen. Doch wie? Und was passiert, wenn sich der nächste lang ersehnte Urlaub ankündigt und es niemanden gibt, der in dieser Zeit das Blumengießen übernehmen kann? Auf all diese Fragen finden sich im Folgenden die passenden Antworten.