Thripsen sind für den Pflanzenfreund kaum zu erkennen. Sie sind höchstens zwei Millimeter lang und dünn, haben eine dunkelbraune bis grünliche Färbung und siedeln sich auf den Blattunterseiten und in den Zwischenräumen der Blätter an, um sich von deren Saft zu ernähren. Sie sind ebenso gefährlich wie Spinnenmilben, auch ihre Schäden zeigen sich zunächst nur durch silbrige bis gelbliche Verfärbungen an den Blättern. Werden sie entdeckt helfen ebenfalls eine harte Abduschung und eine chemische Kur mit Spritzmitteln. Sie sind weniger robust wie die Milben, daher genügt es, die Kur wöchentlich über einen Zeitraum von mindestens drei Wochen zu wiederholen.